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Professionelle Kanaluntersuchung und Kanalsanierung Leverkusen

Für die Kanalsanierung stehen unterschiedliche bewährte Sanierungsverfahren zu Auswahl. Nach einer professionellen Kanaluntersuchung führen wir die Kanalsanierung in Leverkusen wahlweise nach unterschiedlichen Verfahren durch. Bewährt haben sich in der Praxis das Schlauchliner Verfahren, die Kurz- und Longlinersanierung sowie das Flutungsverfahren. Bei diesen Sanierungsarten kann auf das Aufstemmen von Wänden oder Fußböden vollständig verzichtet werden. Damit ist die Kanalsanierung zeit- und kosteneffizient durchführbar.

Vor der Kanalsanierung steht die fachgerechte Kanaluntersuchung

Defekte Rohre lassen sich mittels einer fachgerechten Kanalinspektion zeitsparend überprüfen und Schadstellen bei Bedarf orten. Vor der Kanalinspektion wird bei Bedarf eine gründliche Reinigung des betroffenen Leitungssystems durchgeführt. Damit sind die Rohre frei von Rückständen und können durch den Einsatz modernster Technik inspiziert werden. Je nach baulichen Gegebenheiten kommen andere Kameratechniken zum Einsatz. Unsere Kanalinspektionskameras lassen sich bei Rohrleitungen ab einem Durchmesser von etwa 40Millimetern durch die Rohre führen.

Mit der Kanaluntersuchung erhalten wir einen exakten Überblick über den Zustand. Optisch erkennbare Schäden lassen sich dadurch lokalisieren. Das ist erforderlich, um die Art des Verfahrens im Vorfeld festlegen zu können. Im Anschluss an die Kanaluntersuchung wird das zur Schadensbeseitigung passende Kanalsanierungsverfahren gewählt. Zur Auswahl stehen unter anderem folgende Verfahren:

  • Schlauchlinersanierung

  • Kurzliner/Longliner-Sanierung

  • Flutungsverfahren

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Alle Varianten sind aus hochwertigen Materialien und helfen Schäden wirksam und dauerhaft zu beseitigen. Die Kanalsanierung in Leverkusen bieten wir Ihnen bis zu einem Leitungsdurchmesser von 40 – 200 Millimetern und damit für die meisten gängigen Rohrarten an.

Kanalsanierung in Leverkusen: Schlauchliner Sanierung und Kurzliner/Longliner Sanierung

Zu den bewährten Verfahren für die Kanalsanierung zählen die Schlauchliner Sanierung und das Kurzliner Verfahren. Beide Varianten haben gemeinsam, dass das Rohr von innen repariert wird. Dazu wird ein Material in das zu reparierende Rohr geführt, welches sich an die Innenwände des Rohres legt. Diese Zusatzschicht verschließt die Schäden und sorgt für eine ebene Fläche. Damit ist die Abwasserleitung langfristig abgedichtet und geschützt. Beide Verfahren sind in der Regel in einem Tag installiert. Damit werden Bewohner nur für kurze Zeit durch abgesperrte Abwasserleitungen beeinträchtigt. Die sanierten / reparierten Leitungen, können direkt nach Fertigstellung wieder in Betrieb genommen werden. Damit zählt die Kanalsanierung mittels Schlauchliner Verfahren und der Kurzliner Sanierung zu den bewährten Alternativen zum Austausch der Rohre.

Das Inliner Verfahren zur Kanalsanierung

Bei der Schlauchliner Sanierung wird ein mit Epoxydharz getränkter Schlauchliner aus Polyester-Nadelfilz, der sogenannte Inliner, durch Inversionshilfen in das zu reparierende Rohr geführt und härtet dort aus. Die Aushärtung kann bei Bedarf durch Zugabe von Wärmeenergie, die z.B. durch warmes Wasser oder Dampf hinzugeführt wird, beschleunigt werden. Sobald der Inliner ausgehärtet ist, sind die Schadstellen wirksam abgedichtet. Nach der Aushärtung muss der Inliner an den und Zuläufen wieder geöffnet werden. Dadurch kann das Wasser wieder ungehindert durch die Leitung fließen.

Die Kanalsanierung im Schlauchliner Verfahren kommt insbesondere bei Rohrleitungen zum Einsatz, die über längere Distanzen hinweg saniert werden müssen. Zudem kann das Verfahren auch für schwer erreichbare Rohre und komplexe Schäden genutzt werden, wenn beispielsweise mehrere Rohrbögen aufeinander folgen, hinter denen Schäden vorhanden sind, die im Kurzliner Verfahren nicht zu erreichen sind. Mit diesem Verfahren lassen sich eine Vielzahl an Schäden in Rohren sowie große Rohrlängen wirksam reparieren.

Die Kanalsanierung mittels Kurzliner Verfahren

Die Kurzliner Sanierung ist ein Reparaturverfahren, das i.d.R.bei punktuellen Reparaturen eingesetzt wird. Sie ist das Mittel der Wahl, wenn nur einzelne schadhafte Rohrstellen repariert werden müssen. Bei diesem Verfahren wird das Rohr, wie bei der Schlauchliner Sanierung, von innen repariert. Dazu kommt beim Kurzliner Verfahren kein langer Schlauch, sondern eine Glasfaser Gelegematte zum Einsatz. Diese wird zuvor mit Kunstharz getränkt und anschließend auf ein Sanierungspacker gewickelt und mit Hilfe von Schiebestangen an die Schadstelle im Rohr geschoben. Durch die Verwendung einer Kanalinspektionskamera lässt sich die Stelle exakt lokalisieren und die Matte passgenau in das Rohr einlegen. Mittels Druckluft wird die Matte anschließend an die Rohrinnenwand gepresst. Nach der vollständigen Trocknung bildet sie eine dichte Innenrohrverkleidung, die wirksam Schäden abdichtet. Nach dem Aushärten des Kunstharzes ist das Rohr wieder vollständig und ohne Einschränkungen belastbar.

Die Vorteile des Kurzliner Verfahrens liegen insbesondere in der schnellen und kostengünstigen Arbeitsweise. Der Schaden lässt sich punktgenau bearbeiten, ohne dass das gesamte Rohr bearbeitet oder ausgetauscht werden muss.

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Die Kanalsanierung mittels Flutungsverfahren

Eine Alternative zur Schlauchliner Sanierung und zum Kurzliner Verfahren, ist die Kanalsanierung im Flutungsverfahren. Diese wird auch als Flüssigsanierung bezeichnet. Dabei werden die schadhaften Rohre nacheinander mit zwei flüssigen Komponenten geflutet. Durch diese Abfolge kann eine Reaktion der beiden Komponenten hervorgerufen werden, welche in ihrer Kombination die Schäden abdichtet. Dieses Verfahren wird i.d.R bei verzweigten Rohrleitungsnetzen angewandt, die ansonsten nicht wirtschaftlich instand gesetzt werden könnten. Das Flutungsverfahren kann auch an Stellen zum Einsatz kommen, die nicht gut zugänglich sind.

Die Vorteile der Kanalsanierung gegenüber offener Bauweise

Durch die vorgenannten Verfahren zur Kanalsanierung lassen sich die Kosten möglichst gering halten. Im Gegensatz zur offenen Bauweise sind keine Zusatzarbeiten, beispielsweise durch das Aufstemmen von Wänden und das anschließende Renovieren erforderlich. Damit müssen keine weiteren Handwerker in die Renovierungs- und Sanierungsarbeiten mit einbezogen werden. Das senkt die Kosten sowie den Aufwand erheblich und trägt dazu bei, dass keine alten Rohre aus dem Gebäude entfernt werden müssen. Die Statik wird verbessert und das Rohrsystem dient weiterhin als Träger. Damit ist die Kanalsanierung nicht nur wirtschaftlich, sondern auch umweltverträglicher. Alte Rohre müssen nicht entsorgt werden und es fallen auch keine großen Berge von Bauschutt durch abgetragene Materialien an.

Kanaluntersuchung und Kanalsanierung in Leverkusen ohne Dreck und Staub

Nicht zuletzt erspart eine Kanalsanierung im Gegensatz zum Austausch der Rohre den Eigentümern viele Einschränkungen. Wasserleitungen werden nur für einen kurzen Zeitraum abgesperrt auch die Räume sind direkt nach den Arbeiten wieder nutzbar. Staub und Dreck lässt sich im Zuge einer grabenlosen Sanierung zum größten Teil vermeiden. Damit sind im Anschluss keine aufwendigen Reinigungsarbeiten erforderlich.

Für eine anstehende Kanalsanierung in Leverkusen erstellen wir Ihnen nach genauer Inspektion des Schadens gerne einen Kostenvoranschlag. Damit erhalten Sie im Vorfeld einen Überblick über die Kosten und den Aufwand. Grundlage für das Verfahren bildet eine gründliche Kanaluntersuchung. Damit lassen sich die Sanierungsarbeiten exakt auf die Schäden und das Rohrsystem abstimmen. In vielen Fällen war es in der Vergangenheit bereits möglich, den Austausch der Rohre durch die Sanierung der vorgenannten Verfahren zu vermeiden.

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